Samstag, 23. Januar 2016

Ich bin überrascht...


...über das erste Feedback, die meine ersten Blogpostings und die verbundende Facebookseite hervorgerufen haben... offenbar ist wirklich ein Bedarf da, den ich doch zu sehr unterschätzt habe. Das freut und ehrt mich natürlich.

Ich arbeite weiterhin mit Hochdruck an meinem Erstlingswerk, das komplett aus meiner eigenen Feder kommen wird. Layout (hier bekomme ich glücklicherweise gute und fachmännische Unterstützung), Texte und auch die Fotos, alles entsteht in Eigenregie.

Einige Korrrekturrunden wurden zwischenzeitlich gedreht, denn man findet immer wieder einen kleinen Fehler, einen optischen Mangel... einfach etwas, das man noch ein bisschen besser machen will. Aber der Titel steht. Und das Cover auch. Immerhin schon einmal ein guter Start. Denn wie an anderen Stellen auch, ist ein ansprechendes Äusseres ein Teil zum Erfolg.

Reservierungen nehme ich gerne jetzt schon an, schickt mir einfach eine Nachricht über das Kontaktformular auf der Webseite oder auch bei Facebook. Die Vorabreservierung hilft mir natürlich sehr, damit ich weiss, wie viele persönliche Exemplare ich ungefähr benötige, denn nur so könnt ihr eine Ausgabe mit persönlicher Widmung bekommen. Ansonsten bleibt Euch natürlich dann auch immer noch die Möglichkeit, das Buch beispielsweise online bei den bekannten Anbietern zu bestellen. Im März (Ende) Februar sollte es dann aber soweit sein, dass ich ausliefern kann... das ist zumindest jetzt noch der Plan!


Samstag, 16. Januar 2016

Rinderbrust - Beef Brisket


Beef Brisket - für viele BBQ-Fans die Königsdisziplin, denn es nicht unbedingt banal, aus einem Stück Suppenfleisch (denn etwas anderes ist eine Rinderbrust üblicherweise nicht), ein zartes und saftiges Gericht zu machen... und zwar als Scheiben und sogenannte Burnt Ends, gewürfelte Stücke des dickeren Brustteils, die geschmacklich noch ein weiteres Erlebnis sind.

Die Grundvoraussetzungen sind eher schwierig: es handelt sich um schwer kaubares Muskelfleisch, das üblicherweise nur durch langes Kochen in der Brühe zart wird, Fett ist meistens auch nicht sehr viel vorhanden (und wird auch oft zum grössten Teil weggetrimmt), also wie soll dieses Stück dann saftig bleiben bzw. werden?

Einen Vorteil hat das Stück aber und das ist der intensive Rindgeschmack, genau der Grund, warum es ja auch in der Suppe zum Einsatz kommt.

Um die Verarbeitung dieser Brust zu einem Erfolg werden zu lassen, sind verschiedene Schritte notwendig. Fett wegtrimmen, Marinade injizieren und dann bei der richtigen Temperatur garen. Es gibt generell zwei Methoden: Low and Slow bei 110 bis 120 °C sowie Hot und Fast bei ca. 150 °C. Beide Methoden haben Vor- und Nachteile und jeder findet letztlich den richtigen Weg für sich!

Und scheut Euch nicht davor, ein grosses Stück (3+ kg) zu verarbeiten, denn die Reste lassen sich wunderbar im nächsten Chili con Carne verwerten!

Neugierig auf das Rezept und die Details? Dann kann ich nur sagen: dranbleiben, denn dieser Klassiker wird definitiv ein Bestandteil des Buches sein, das ihr schon bald in Eurem Bücherregal haben könnt!




Sonntag, 10. Januar 2016

Freitag = Burgertag


Am Freitag war wieder einmal Burgertag... ich hatte Lust ein paar neue Ideen zu testen und ich glaube, die Kreationen sind garnicht mal so übel geworden.

Nr. 1 war ein Green Chili Cheeseburger. Inspiriert durch die Sendung Burgerland von George Motz, der auf seiner Reise durch Amerika auch einen Halt in New Mexico gemacht hat, wo sich in Bezug auf Essen alles um die grünen Chilis dreht. Klingt gut, denn Chili mag ich auch, scharf darf es auch gerne mal sein. Also habe ich mir aus eingelegten Jalapeños, zusammen mit einer grünen Chilisauce und einem ordenlich hopfigen IPA von der Bierfactory, eine Chilisauce gekocht, die dann auf den Fleischpattie unter den Käse kam... eine fantastische Kombination, die es gewiss öfter geben wird!




Zu Nr. 2 hat mir der aktuelle Aktionsburger einer grossen und bekannten Kette den Anstoss gegeben. Was die können, das kann ich auch... nur "in lecker".

Käse-Bier-Sauce aufgesetzt, einen ordentlichen Kartoffelrösti zubereitet und Bacon angebraten. Geht eigentlich ganz einfach. Selbstgebackenen Briochebun dazu und dann nur noch zusammenbauen, et voilà, fertig ist der Röstiburger!


Samstag, 2. Januar 2016

Mein erstes Buch


Oft wurde ich gefragt, ob es denn nicht ein Kochbuch von mir gäbe. Und genauso oft habe ich die Idee beiseite geschoben. Jetzt, zum Ende des letzten Jahres kam die Frage immer wieder auf und ich habe mir einen Ruck gegeben und es mir zum Ziel gemacht, ein Kochbuch zu schreiben.

Aber wo fängt man an? Rezepte zusammensuchen. Ein paar Notizen hier, dort ein paar Bilder, da ist noch etwas im Rezeptbuch aufgeschrieben, das man vor längerer Zeit einmal angefangen hat. Aber reicht das? Bilder! Es müssen Bilder her. Die Leute wollen ja wissen, wie das Gericht im Idealfall aussehen soll. Sind die Bilder gut genug? Bilder sind (mir) wichtig. Einerseits fotografiere ich sehr gerne, andererseits sollen die Bilder die Realität darstellen. Nicht die klassische Foodfotografie, bei der eine Mahlzeit zusammengebaut wird, damit sie für das Foto gut aussieht. Es muss authentisch sein. Runter vom Grill, Bild machen, drauf auf den Teller und essen.

Jetzt habe ich alles, Bilder, Rezepte... los geht's. Aber wie bringe ich das alles in eine vernünftige Form? Welche Themenbereiche will ich abdecken? Und: wie bringe ich das Buch überhaupt unter die Leute? Verlag? Vertrieb?

Viele Fragen, die es erst einmal zu klären gilt, bevor es an die eigentliche Arbeit geht. Verlag: check. Vertrieb: check. Roter Faden: check. Super, jetzt muss ich nur noch schreiben. Und ein bisschen Layout machen. Ganz einfach.

Mein Ziel? Spätestens im April soll das Buch fertig sein, pünktlich zum Beginn der Grillsaison (nicht für mich, denn für mich geht sie bereits am ersten Tag des Jahres los) sollen die Leser vorbereitet sein, heiss darauf, neue Sachen auszuprobieren. Am besten aus meinem Buch.