Samstag, 2. Januar 2016

Mein erstes Buch


Oft wurde ich gefragt, ob es denn nicht ein Kochbuch von mir gäbe. Und genauso oft habe ich die Idee beiseite geschoben. Jetzt, zum Ende des letzten Jahres kam die Frage immer wieder auf und ich habe mir einen Ruck gegeben und es mir zum Ziel gemacht, ein Kochbuch zu schreiben.

Aber wo fängt man an? Rezepte zusammensuchen. Ein paar Notizen hier, dort ein paar Bilder, da ist noch etwas im Rezeptbuch aufgeschrieben, das man vor längerer Zeit einmal angefangen hat. Aber reicht das? Bilder! Es müssen Bilder her. Die Leute wollen ja wissen, wie das Gericht im Idealfall aussehen soll. Sind die Bilder gut genug? Bilder sind (mir) wichtig. Einerseits fotografiere ich sehr gerne, andererseits sollen die Bilder die Realität darstellen. Nicht die klassische Foodfotografie, bei der eine Mahlzeit zusammengebaut wird, damit sie für das Foto gut aussieht. Es muss authentisch sein. Runter vom Grill, Bild machen, drauf auf den Teller und essen.

Jetzt habe ich alles, Bilder, Rezepte... los geht's. Aber wie bringe ich das alles in eine vernünftige Form? Welche Themenbereiche will ich abdecken? Und: wie bringe ich das Buch überhaupt unter die Leute? Verlag? Vertrieb?

Viele Fragen, die es erst einmal zu klären gilt, bevor es an die eigentliche Arbeit geht. Verlag: check. Vertrieb: check. Roter Faden: check. Super, jetzt muss ich nur noch schreiben. Und ein bisschen Layout machen. Ganz einfach.

Mein Ziel? Spätestens im April soll das Buch fertig sein, pünktlich zum Beginn der Grillsaison (nicht für mich, denn für mich geht sie bereits am ersten Tag des Jahres los) sollen die Leser vorbereitet sein, heiss darauf, neue Sachen auszuprobieren. Am besten aus meinem Buch.


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