Mittwoch, 25. Januar 2017

Endlich - World Wide Burger ist da!


Ziemlich genau 1 Jahr nachdem die Idee für dieses Burgerbuch entstand, ist es nun endlich verfügbar!

Es steckt jede Menge Arbeit darin, wie bereits mehrfach erwähnt ist das komplette Buch in Eigenregie entstanden. Von 87 Burgern habe ich 82 selbst gemacht, also Ideen für das Rezept entwickelt, zubereitet, fotografiert und schliesslich auch gegessen. Als Zeitrahmen hatte ich hier Ende Oktober angesetzt, um mit allen Burgern durch zu sein. Bis auf drei oder vier Stück habe ich das auch geschafft.

Aber wo wir gerade bei diesen Zahlen sind, einfach noch ein paar Fakten zur Verdeutlichung. Ende Januar bis Ende Oktober, das sind ca. 39 Wochen, das sind dann im Schnitt 2.1 Burger pro Woche. Zieht man jetzt Ferien und Dienstreisen ab, so komme ich auf einen Schnitt von 2.5 Burgern pro Woche. Das ist auf jeden Fall ein sehr strammes Programm! Geht man davon aus, dass manche mehrfach gemacht wurden, so erhöht sich diese Zahl weiter...

Das wichtigste daran war aber, dass dieses Projekt Spass gemacht hat und das Ergebnis halte ich jetzt in meinen Händen... und ihr hoffentlich auch bald, denn einige Exemplare sind bereits zu den Empfängern unterwegs.


Hier nochmals ein grosses Dankeschön an alle Sponsoren und Unterstützer, die auf Ihre Art zum Gelingen dieses Projektes beigetragen haben.

Das Buch ist direkt bei mir zu erhältlich, dann auch mit persönlicher Widmung. Der Preis des Buches beträgt CHF/EUR 40.00 zzgl. Versandkosten. Die Bestellung kann einfach über meine E-Mail-Adresse heiko@blumentritt.net erfolgen.

Sonntag, 15. Januar 2017

Louis' Lunch Style Hamburger Sandwich

Noch 10 Tage, dann ist mein Buch endlich offiziell erhältlich! Für alle, die mit einer unsignierten Ausgabe zufrieden sind, wird es voraussichtlich ab Anfang Februar die Möglichkeit geben, das Buch über Amazon zu bestellen. Wer jedoch eine Version mit persönlicher Widmung haben möchte, der meldet sich direkt bei mir.

Und zum Start des Countdowns möchte ich Euch auf einen recht ungewöhnlichen Burger aufmerksam machen, der auf Buns verzichtet und stattdessen auf Toastscheiben serviert wird: der Louis' Lunch Style Hamburger Sandwich.

Louis' Lunch in New Haven, CT gilt als der Geburtsort des Hamburgers (wenngleich diesen "Titel" verschiedenste Institutionen für sich beanspruchen), aber unabhängig davon wird der Burger dort noch so serviert, wie er um 1900 ins Leben gerufen wurde. Für mein Buch habe ich meine persönliche Interpretation dieses Burgers gemacht, aber vom Prinzip habe ich mich an die Zutaten des Originals gehalten. Ein ganz spezieller Punkt dabei, es gibt kein Ketchup (und auch keinen Senf), aber ehrlich gesagt ist eine Sauce auch nicht notwendig.

Auch wenn es sehr ungewohnt klingt, so kann ich diese Art des "Ur-Burgers" wirklich wärmstens empfehlen... testet ihn, wenn ihr das Buch habt und ich bin mir sicher, ihr werdet auch begeistert sein!




Donnerstag, 22. Dezember 2016

Büffel-Bolognese


Mit den Jungs von Büffel Bill bin ich ja schon seit geraumer Zeit in Kontakt und ich habe immer wieder einmal Fleisch bekommen, um spezielle Burgerkreationen auszutesten. Vor einiger Zeit kam habe ich ein Paket mit folgenden Stücken erhalten:
  • Ribeye-Abschnitte (zur Herstellung des Gourmethackfleisches): daraus entstehen dann Büffelbratwürste, im Regelfall auch meine Burger und, wie in diesem speziellen Fall, eine sehr leckere Bolognese-Sauce
  • Filet-Ministeaks: diese werde ich zu einem späteren Zeitpunkt noch verarbeiten
  • Büffelbauch: was macht man wohl aus Bauch? So schwer ist es nicht... wenn ihr nicht draufkommt, dann bleibt weiterhin gespannt...

Hier nun das Rezept der Büffelbolognese:
  • 500 g Büffelhackfleisch
  • 3 Karotten
  • 1 Stück Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 500 ml passierte Tomaten
  • 250 ml Rotwein (z.B. Amarone)
  • 1 EL Oregano getrocknet
  • 1 EL Basilikum getrocknet
  • Salz, Pfeffer

Das Büffelhackfleisch in einem Topf mit etwas Olivenöl scharf anbraten und dann wieder herausnehmen.

Zwiebel und Knoblauch fein hacken und ebenfalls anbraten, danach das Hackfleisch und die kleingeschnittenen Karotten hinzugeben. Kurz dünsten, dann die Hitze reduzieren und passierte Tomaten und Rotwein hinzugeben.

Oregano und Basilikum hinzufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf kleiner Hitze mehrere Stunden köcheln lassen. idealerweise mehrmals aufwärmen.

Ich gebe für einen besseren Geschmack immer noch einen Schuss (bzw. gefroreren Würfel) Knochenjus hinzu, Rinderfond tut es zur Not aber auch.






Freitag, 16. Dezember 2016

Gastautor Stefan Grauer


Der dritte Mann im Bunde, Stefan Grauer, den ich einfach mal selbst zu Wort kommen lasse... viele meiner Leser kennen ihn wahrscheinlich bereits, denn er ist sozusagen der Mann hinter yourbeef!

1985 wurde ich im schönen Süd-Westen Deutschlands geboren. Schon im Kindesalter habe ich meine große Leidenschaft für das Kochen entdeckt. Nach meinem Realschulabschluss machte ich meine Leidenschaft zum Beruf und begann meine Ausbildung zum Koch im Restaurant „Mayer's Waldhorn“ in der Nähe von Tübingen, die ich drei Jahre später dann auch erfolgreich abschloss.

Auch während meines Zivildienstes habe ich den Kochlöffel nicht an den "Nagel" gehängt, sondern brachte meine Kochkünste abends im Restaurant „Schwanen“ in Nehren ein. Daneben unterstützte ich zur selben Zeit die Veranstalter verschiedener Großevents, z. B. Backstage und VIP Koch Nature One oder die Jubiläumsfeier 100 Jahre Recaro.

Nach Abschluss meines Zivildienstes übernahm ich die Küchenleitung im Restaurant „Ratsstube“ in Hirschau und führte diese ein Jahr lang erfolgreich. Über Entremetier im Restaurant "Adler" in Neckartenzlingen und Saucier in der Firma Kaupp Fernküche, Party- und Catering-Service bin ich heute bei der renommierten Metzgerei Kiesinger in Tübingen maßgeblich verantwortlich für den Aufbau und die Betreuung des exklusiven Fleischversands yourbeef.de, den ich vor fünf Jahren ins Leben gerufen habe.

Gutes Fleisch und Steaks waren schon immer meine Leidenschaft. Was liegt also näher als diese am Grill zuzubereiten? Seit vielen Jahren bin ich begeisterter Grill- und BBQ-Fan. Zum Ärger meiner Frau besteht mein Grill-Fuhrpark aktuell aus 6 Geräten. Als Juror für die GBA (German BBQ Assosiation) sowie die KCBS (Kansas City Barbecue Society) treibe ich mich liebend gerne auf BBQ Veranstaltungen und Wettkämpfen um.


Sonntag, 11. Dezember 2016

Gastautor Marcel Hunold


Hier kommt nun die Vorstellung des zweiten Gastautors. Wer dahinter steckt, wird Euch Marcel selbst verraten.

Mein Name ist Marcel Hunold, bin 35 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier wundervoller Töchter. Ich grille und esse sehr gerne. Generell bin ich gerne draussen und warum dann nicht draussen kochen/grillen.

So richtig mit dem Grillvirus wurde ich mit meinem ersten Grill im Jahr 2010 infiziert. Aber einfach nur "flachgrillen", also Würstchen und Co auf den Rost legen, hat mir schnell keinen Spass mehr gemacht. Ich wollte mehr mit meinem Grill anstellen.

Im Internet fand ich schnell Rezepte und habe diese nachgegrillt. Nach dem ersten Grill folgte bald der zweite usw. Mittlerweile bin ich bei 6 Grills.

Meinen Blog www.rooftop-bbq.de habe ich dann Dezember 2015 ins Leben gerufen. Dieser sollte eigentlich nur als Rezeptsammlung für meine Freunde dienen.

Inzwischen habe ich aber durch meinen Blog sehr viele nette und interessante Leute kennen und schätzen lernen dürfen. Ich bin gespannt was die Zukunft noch so bringt. Auf jeden Fall noch jede Menge Leckeres vom Grill.



Samstag, 3. Dezember 2016

The Night of Fire and Taste


Letzten Samstag fand in der Poltringer Mühle, in der Nähe von Tübingen, die von Yourbeef organisierte "The Night of Fire and Taste" statt, zu der auch einige Blogger ihre Teilnahme zugesagt hatten.

Mit dabei waren:




Natürlich stand das Thema Fleisch im Mittelpunkt, aber es gab noch ein paar weitere Komponenten und Protagonisten, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben:







Die verschiedenen Spezialisten füllten die Pausen zwischen den Gängen immer wieder mit interessanten Zusatzinfos, so dass definitiv keine Langeweile aufkam. Zu den Gängen selbst wurden verschiedene Weine vom Weingut Marget serviert, leider nach meinem Geschmack etwas zu schwach auf der Brust zur Begleitung der Gänge. Aus diesem Grund ist es auch etwas schwierig, die Weine zu beurteilen. Auch die gereichten Whiskys waren jetzt nicht ganz nach meinem Gusto, ich bin nach wie vor der Meinung, dass das Whiskybrennen bei den Schotten bleiben sollte, es zeigt sich immer wieder...

Das Menu selbst war ein absoluter Kracher, definitiv ein Highlight zum Ende des Jahres, nachdem wir das Jahr mit einem tollen Event in Tübingen bei Yourbeef begonnen hatten.

  • Bacon Goodness Bratwurst im Brickteig mit Paprika Salsa auf gegrillten Apfelscheiben



  • Im Dutch Oven geschmortes Schweinebäckle mit Balsamico Jus und Römische Nocken



  • Rückwärts gegrilltes Rib Eye im Rum-Rauch gesmoked, frisches Brot, Jus und geschmorte Zwiebeln



  • Dry Aged Stauferico Kotelett am Stück gegart, Chorizo-Espuma und Kräuter Drillinge



  • Mit Whisky Flambiertes Flat Iron Steak, geschmorte Tomaten, Piementos de Padron, Schafskäse von der Planke und eine Brotspezialität



  • Dekonstruierte Schwarzwälder Kirschtorte



Sonntag morgen trafen wir uns dann noch alle im Hinterhof der Metzgerei Kiesinger und konnten dank Stefan noch ein paar richtig leckere Burger geniessen. Dry Aged Wagyu Patties im leckeren Bun der Wild Bakers... und schon wieder schliesst sich der Kreis zum Brot. Ein gelungener Abschluss eines wieder richtig schönen Wochenendes.





Vielen Dank nochmals für die Einladung, es war mir wieder ein grosses Vergnügen!


Samstag, 26. November 2016

Gastautor Thomas Holzportz


Ich hatte es vor einiger Zeit angekündigt und hier folgt nun die erste Vorstellung eines meiner drei Gastautoren. 

Den Anfang macht Thomas Holzportz. Thomas ist ein absoluter Meathead. Bei einer Reise in die USA hat der erste Bissen in einen US-Beef-Burger seine Welt verändert.

Die Leidenschaft beim Essen und Kochen war geweckt, und so bloggt Thomas bei www.baconzumsteak.de und bringt wöchentlich interessante Rezepte und viel Wissenswertes aus den Welten Fleisch, BBQ und ehrlicher Küche.

Auch für Streetfood kann er sich begeistern. Dazu zählen auch interessante Burgerkreationen mit Einflüssen aus aller Herren Länder, was natürlich auch sehr gut zum Konzept des Buches gepasst hat.

Seine Erfahrungen gibt er aber nicht nur im Blog weiter, auch in Grillkursen begeistert er Besucher für den richtigen Umgang mit Fleisch.


Donnerstag, 17. November 2016

Im Zeichen des Büffels


Büffel Bill, das junge Unternehmen, das Manuel Ruess, Martin Jaser und Bastian Nagel vor einiger Zeit aus der Taufe gehoben haben. Durch meine Burgerbilder und meine Suche nach interessantem Fleisch, wurde Büffel Bill auf mich aufmerksam, man kam ins Gespräch und über die letzten Monate hat sich eine wirklich sehr tolle Zusammenarbeit entwickelt.



Hier ein paar Hintergrund-Informationen zur Entstehung des Unternehmens:
Die Idee hinter Büffel Bill entstand durch einen Zeitungsartikel, der über den unwürdigen und grausamen Umgang mit männlichen, jungen Büffeln in der italienischen Mozzarella-Industrie berichtete.
Da die männlichen Jungtiere keine Milch für die Mozzarella‐Produktion geben, wurden sie über lange Zeit direkt nach der Geburt entsorgt, oder unter widrigen Bedingungen ohne Muttermilch und ausreichend Auslauf aufgezogen. Wir fragten uns, ob es nicht einen Weg gäbe, den sanftmütigen Büffeln dieses Schicksal zu ersparen und ihnen ein schönes Leben in der freien Natur zu ermöglichen. 
Der Grundstein für Büffel Bill war somit der Wunsch, unseren Beitrag zu nachhaltigem und ethischem Fleischkonsum zu leisten. Im Verlauf intensiver Recherchen fanden wir heraus, dass Büffelfleisch in weiten Teilen der Welt seit Jahrhunderten genossen wird und es sich um eine absolute Delikatesse handelt, die in ihren gesundheitlichen Eigenschaften dem Rindfleisch und anderen beliebten Fleischsorten zudem weitaus überlegen ist. International angesehene Experten der Gastronomiebranche bestätigten uns mehrfach die Qualität und den einzigartigen Geschmack des Büffelfleisches.
Wir konnten nicht glauben, dass ein derart köstliches und gesundes Produkt in Europa nicht bekannt ist und beschlossen, dies zu ändern. Über ein Jahr verbrachten wir damit, in Italien geeignete Partner zu finden und suchten zudem auf drei weiteren Kontinenten nach dem besten, natürlichsten und qualitativ hochwertigsten Premium‐Büffelfleisch unseres Planeten. 
Nach langwierigen Bemühungen und einigen Höhen und Tiefen sind wir schliesslich fündig geworden und haben die weltweit renommiertesten Büffelzüchter als Exklusivpartner gewonnen. Wir sind stolz darauf, unseren Kunden in der gehobenen Gastronomie, Hotellerie und im Delikatessen‐Einzelhandel, aber auch den Gourmets zu Hause heute diese kulinarische Sensation von beispielloser Qualität und Natürlichkeit anbieten zu können und dabei unter höchsten ethischen Standards zu arbeiten, um langfristig zu einem nachhaltigen Fleischkonsum beizutragen.

Am letzten Wochenende war es dann auch endlich mal an der Zeit, die Räumlichkeiten in Singen zu besuchen, ein bisschen zu fachsimpeln und auch das ein oder andere neue Produkt zu probieren. Fleisch hatte ich inzwischen ja schon in einigen Variationen und mich hat der Geschmack begeistert, jetzt kamen dann noch das Büffel Jerky und die Landjäger dazu. Tolle Produkte, die, bedingt durch das Büffelfleisch auch noch geschmacklich intensiver daherkommen als das sonst bekannte Beef Jerky, das zudem in Bezug auf die Würzung meistens auch noch vor Zucker strotzt.






Es entwickelten sich schnell interessante Fachgespräche und auch die anderen Blogger, wie Pit von Grill & Chill BBQ Lifestyle und Marcel von Rooftop BBQ Hessen, Oliver und Marco von Heat & Meat sowie Thomas und Hugo hatten grosse Freude an diesem Ausflug.

Nach gut drei Stunden, die wirklich wie im Flug vergingen, packten uns Manuel und Martin noch ein kleines Carepaket bestehend aus:
  • Filet-Medaillon
  • Ribeyesteak
  • Landjäger
  • Büffel Jerky
  • Büffelmozzarella




Vielen Dank nochmals für diese grosszügige Geste!

Anschliessend gingen wir noch in die Sportsbar Willys, wo wir, in Kombination mit dem Büffelbacon, den ich mitgebracht hatte, einen fantastischen Büffelburger geniessen konnten und den Nachmittag ausklingen liessen!



Für mich war es ein genialer Tag und ich freue mich auch weiterhin auf eine tolle Zusammenarbeit! Ich finde das, was die drei da aufgebaut haben, hat wirklich Hand und Fuss, das Produkt ist klasse!

Wer mehr darüber erfahren will, sollte auf jeden Fall auf der Homepage www.bueffelbill.com vorbeischauen. Ausgewählte Restaurants in der Schweiz und (Süd)-Deutschland haben ihr Büffelfleisch schon auf der Karte, auch eine gute Gelegenheit, es einmal zu probieren.



Freitag, 11. November 2016

World Wide Burger


Im Februar diesen Jahres fiel der Startschuss zu meinem zweiten Buchprojekt. Einen Namen für das neue Baby hatte ich noch nicht, aber ich wusste, was das Kernthema sein sollte: Burger!

Der Name wurde inzwischen auch gefunden, freut Euch auf

World Wide Burger - Eine kulinarische Weltreise



Noch ein Burgerbuch? Ja, noch eins... aber ich weiss, es wird anders sein, als das, was zur Zeit auf dem Markt ist. Angefangen hat alles mit einer Liste, die inzwischen auf ca. 120 verschiedene Burgerideen angewachsen ist. Mein mir selbst gestecktes Ziel von mindestens 80 Burgern habe ich erreicht, ein paar Ideen sind aber weiterhin noch dabei, die ich unbedingt umsetzen und mit hineinbringen möchte. Ich bin überzeugt, dass es das Buch mit den meistens Rezepten sein wird (und die Qualität wird darunter definitiv nicht leiden), das auf dem deutschsprachigen Markt erhältlich sein wird.

Auch in diesem Buch wird es wieder ausschliesslich ehrliche Bilder geben und nicht die klassische Foodfotografie, die sonst in der Branche üblich ist. Gute Qualität gewiss, aber von einem warmen, frisch zubereiteten Produkt, das hinterher auch noch warm gegessen wurde. Das ist ein Anspruch an mich selbst. Also definitiv Produkte, die man nachkochen und -bauen kann und die auch optisch nicht utopisch sind!

Es werden auch natürlich auch verschiedene Bunrezepte enthalten sein, zahlreiche Saucen und Toppings sind ebenfalls auf der Liste, die ich in den verschiedensten Rezepten einsetzen werde. Ein Kapitel mit Fritten ist ebenfalls vertreten, schliesslich sind diese bei einem Burger meistens nicht wegzudenken.

Von Beginn an war ich immer wieder auf der Suche nach etwas Speziellem war, konnte ich auch etwas ausgefallenere Fleischsorten auftun: neben den üblichen Standards Rind und Schwein (oder auch Ente, Pferd und Lamm), gibt es auch Rezepte mit Dry Aged Beef, Schweinefleisch vom Jungschwein (Juuza), Charolais-, Galloway-Rind, Büffelfleisch, Wagyu, Bison und Black Angus . Selbst Exoten wie Krokodil, Elch, Känguruh und Zebra kamen dazu. könnten durchaus auch noch dazukommen. Und, kaum zu glauben aber wahr, es wird sogar mindestens einen, vielleicht auch zwei, vegetarische Burger geben! Natürlich werde ich auch versuchen, möglichst viele Bezugsquellen aufzuführen, damit ersichtlich ist, wo man diese Sachen bekommen kann.

Verschiedene Verbesserungsvorschläge, die als Feedback meines ersten Buches bei mir eingegangen sind, werden ebenfalls berücksichtigen:
  • Die Papierqualität wird deutlich besser sein. es kommt auf alle Fälle ein schwereres Fotodruckpapier mit 135 g zum Einsatz (im Gegensatz zu den 90 g, die das Papier vom ersten Buch hatte). 
  • Das Format wird grösser, an Stelle von DIN A5 wird das neue Buch in einem Format von 21 x 21 cm daherkommen.
  • Das Buch wird dicker! Mehr als  80 Burgerrezepte brauchen Platz und so gehe ich aktuell von einer Seitenzahl zwischen 260 und 300 Seiten aus!
  • Das Buch wird ein Hardcover und eine hochwertige Fadenbindung haben!

Ein grosses Dankeschön gilt auch den Sponsoren, die mich mit verschiedensten Produkten bei meiner Arbeit unterstützt haben (Sortierung in alphabetischer Reihenfolge):

Last but not least möchte ich auch noch die drei Gastautoren

nicht unerwähnt lassen, die ich aber in den nächsten Wochen noch separat kurz vorstellen werde.

Ein grosser Teil der Arbeit liegt jetzt allerdings noch vor mir, aber ich bin immer noch voll im Zeitplan für den geplanten Erscheinungstermin im Frühling 2017!

Sonntag, 6. November 2016

Das grosse Dutch Oven Buch


Der Dutch Oven - oder auch deutsch Feuertopf - erfreut sich immer grösserer Beliebtheit und mit "Das grosse Dutch Oven Buch" von Carsten Bothe hält man genau das richtige Werk in den Händen, ganz gleich ob Anfänger oder Profi.

Das Buch ist in vier Hauptabschnitte gegliedert:
  • Kaufberatung und Pflege
  • Hitzeregulierung und Bedienung
  • Zubehör
  • Rezepte

Für viele ist der Rezeptteil selbstverständlich der Wichtigste, dieser nimmt auch ca. 2/3 des insgesamt 176 Seiten starken Werkes ein.

Kaufberatung und Pflege, zwei wichtige Punkte, die die Weichen dafür stellen, ob man mit dem neuen Spielzeug auch wirklich seinen Spass haben wird. Und damit die Freude auch lange anhält folgen auch Tipps zur richtigen Pflege, denn die ist doch etwas anders, als man es von den übrigen Töpfen im Haushalt üblicherweise kennt. Guss ist heutzutage ja kein Selbstverständnis mehr.

Das nächste Kapitel widmet sich der Hitzeregulierung und den verschiedenen Heizmöglichkeiten für den Dutch Oven. Ein interessantes Kapitel, auch wenn schlussendlich Erfahrung gesammelt werden muss, wie man die Temperaturen am besten einstellt.

Sinnvolles Zubehör wird im folgenden Kapitel aufgeführt, jede Komponente kurz erklärt, so bekommt man ein gutes Gesamtpaket geschnürt und ist dann auch schon bereit für die zahlreichen Rezepte.

Der Rezeptteil, mit insgesamt 85 verschiedensten Rezepten, deckt die gesamte Palette ab, von Frühstück über Suppen und Eintöpfe, Hauptgerichte, zugehörigen Beilagen und Gemüse, Fingerfood, BBQ-Klassiker bis hin zu Nachtisch, Kuchen und Brot. Hier wird wirklich jeder fündig und man bekommt auch vor Augen geführt, mit welch einfachen Mitteln man auch heutzutage noch Kochen und Backen kann. In einer Zeit, in der in vielen Haushalten nur noch Plastikfolien entfernt werden und die Fertigmahlzeit in der Mikrowelle heissgemacht wird.

Fazit: für mein Dafürhalten ein sehr gelungenes Buch mit klarer Kaufempfehlung!

Hier nochmals die Details kurz zusammengefasst:
  • Gebundene Ausgabe mit 176 Seiten und zahlreichen Farbfotos
  • Heel Verlag GmbH
  • ISBN: 978-3958433656
  • Abmessungen: 250 x 305 mm

Wer Interesse an dem Buch haben sollte, den bringt ein Klick auf das Bild direkt zum Angebot bei Amazon (*).





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