Donnerstag, 2. Mai 2019

Burger, Burger, Burger


Dieser Beitrag enthält Spuren von #Werbung.

Wie schon im letzten Jahr wurde der National Burger Month standesgemäss mit einer kleinen Burgersession auf dem Yagoona-Ringgrill eingeläutet... dieses Mal waren mit dabei:




Wie im letzten Jahr auch kam Kabier-Rind von Sepp Dähler​ zum Einsatz.

Gestartet wurde wieder mit einem Smashed Onion Burger, vorher gab es zur Einstimmung erst einmal ein Burgerbier! Immer wieder geil und je öfter man ihn macht, umso schneller geht es... man bekommt eben Routine! Und mal ganz ehrlich: dieser Burger ist Geschmack in seiner reinsten Form, das kann jeder bestätigen, der ihn bis jetzt gegessen hat! Und da einige Leute schon in der letzten Zeit gefragt haben, wird es auch ein Rezept und verschiedene Hinweise zu diesem Burger im Laufe des National Burger Month geben.






Der zweite Burger des Tages war dann der DEAD OR ALIVE COFFEE Signature Burger, den ich an anderer Stelle bereits ausführlicher vorgestellt habe... immer wieder ein Hochgenuss!





Aufgrund der Tatsache, dass ich schon einmal drei Burgerfreunde hier hatte, wurde auch die Gelegenheit genutzt, den seit letzter Woche in der Schweiz erhältlichen veganen Burger von Beyond Meat zu testen.

Die Zutatenliste liest sich lange und letztlich soll dieses Produkt auch Fleischliebhaber überzeugen. Wir haben es getestet und meine persönliche Meinung ist wie folgt: ich bin nicht überzeugt. 

Sicherlich ist dieses Produkt im (geschmacklichen) Bereich der vegetarischen/veganen Varianten "auf der besseren Seite", aber mich haben die Burger, die wir vorher hatten, deutlich mehr überzeugt. Nach dem Braten sah er innen durchaus wie medium aus, die Konsistenz fand ich etwas komisch und geschmacklich hat es mich nicht an Fleisch erinnert, noch weniger konnte es mich als Alternative zum Fleisch überzeugen.

Angebranntes Popcorn habe ich als "Geschmacksrichtung" schon gehört, das kommt schon ganz gut hin. Ein interessanter Test, den ich aber nicht wiederholen muss.






Florian verwöhnte uns im Anschluss dann noch mit zwei leckeren Stücken Pluma Belotta vom Iberico-Schwein, ein Gaumenschmaus... und natürlich fehlte auch der passende Kaffee zum Abschluss nicht...






Es war wieder ein genialer Tag und freue mich jetzt schon auf die nächste Ausgabe im kommenden Jahr!



Samstag, 27. April 2019

National Burger Month


In den USA ist der Monat Mai der sogenannten National Burger Month, bei dem sich dann alles, einfach noch ein bisschen mehr als sonst, um das Thema "Burger" dreht... ein Thema, das ich, da ich auf jeden Fall eine Affinität für Burger habe, gerne aufgreife.

Letztes Jahr habe ich mit ein paar Kollegen den National Burger Month mit einer leckeren Burgersession gestartet, in diesem Jahr werden wir dies ebenfalls wieder tun... mit dabei sein werden:



Ich werde in diesem Monat sicherlich ein paar Burger machen, Bilder dazu wird es dann aktuell auf Facebook und Instagram geben, die Zusammenfassung der Aktivitäten erfolgt dann in einem Blogpost am Ende des Monats, einige Grillkurse, bei denen auch Burger vergrillt werden, sind definitiv dabei:



Des weiteren wird es sicher auch ein Rezept geben, dass entsprechend vorgestellt wird und es wird auch sonst noch verschiedene Infos rund um das Thema Burger geben!

Passend zum Thema wird natürlich auch mein Burgerbier von der Bier Factory in Rapperswil mit am Start sein!



Hier noch ein paar Eindrücke aus dem letzten Jahr...







Freitag, 12. April 2019

Lasagne aus der K8


Eine selbstgemachte Lasagne stand schon lange wieder mal auf meiner langen Liste von Gerichten, die ich (wieder) einmal machen könnte, zumal ich die Petromax K8 Gussform schon vor mindestens einem Jahr bei einer Gewinnspiel gewonnen, aber seit dem noch nicht eingesetzt habe! Unfassbar, das musste ich schleunigst ändern!

Zuerst wurde der Pastateig gemacht und die Lasagneplatten ausgerollt, kurz im Wasser blanchiert und zur weiteren Verwendung auf die Seite gestellt.








Danach wurde die Hackfleischsauce (hierbei darauf achten, dass die Sauce wirklich richtig dick ist, meine war etwas zu dünn) und die Bechamelsauce zubereitet. Die Hackfleischsauce bestand im wesentlichen aus 2 kg Gallowayhackfleisch von Marcel Arnold / Galloways vo Stärkliswil, Tomaten, Karotten, Salz, Pfeffer, Kräutern und Wein, zur Bechamelsauce muss ich nicht viel sagen, die Zubereitung sollte ja hinreichend bekannt sein.

Im Anschluss werde die Zutaten in der gefetteten Form geschichtet: los geht es mit Lasagneplatten, dann Hackfleischsauce, Bechamelsauce und Mozzarella. Die Schichten werden so lange wiederholt, bis die Form voll ist und werden dann mit einer Schicht Käse und Bechamelsauce abgeschlossen. Jawohl, Käse nach jeder Schicht, zuviel Käse gibt es an der Stelle nicht!

Mein zweiter Fehler an dem Tag war, dass ich die Form zu sehr gefüllt habe, eine Schicht weniger wäre hier besser gewesen.





Das gefüllte Gussform wandert dann in den Grill, Briketts/Holzkohle von unten und eine gute Ladung glühende Kohlen von oben, um das ganze schön zu überbacken. Nach 20 Minuten konnte dann serviert werden, dazu gab es einen schönen Rotwein, Bodensee Cuvée von Rutishauser in Scherzingen, sehr leckeres Stöffchen...



Montag, 25. März 2019

Gefüllte Paprika


Üblicherweise denkt (fast) jeder bei gefüllten Paprika an eine Füllung aus Reis und Hackfleisch, zumindest mir ging es bis vor Kurzem so. Das änderte sich mit dieser Version, bei der gelbe Spitzpaprika mit einer Mischung aus Kartoffel, Zwiebel und Speck gefüllt werden. Eine, wie ich finde, interessante Abwechslung, die ich in diesem Blogbeitrag vorstellen werde. 

Die Spitzpaprika werden hierfür gewaschen und entkernt, dabei einfach darauf achten, dass der Paprika selbst möglichst intakt bleibt.


Die Zwiebeln werden grob gehackt und in eine Schüssel gegeben, anschliessend werden die Kartoffeln gerieben und ein Stück Speck (in meinem Fall war es selbstgemachter Guanciale) gewürfelt und ebenfalls in die Schüssel gegeben.





Anschliessend Gewürzmischung und etwas Olivenöl dazu und alles gut durchmischen. In meinem Fall habe ich noch ein paar Tropfen Carolina Reaper Chili Öl von Efthimios Christakis dazugeträufelt.


Die Füllung wird dann in die Paprikas gesteckt und das ganze im Ofen oder auf dem Grill bei ca. 160 °C für eine Stunde gegart. Ich habe die Paprika auf einer Whiskyplanke von Smokewood zubereitet, diese verleit dem ganzen Gericht noch einen speziellen geschmacklichen Kniff. Die restliche Füllung kann man einfach über den Paprikas verteilen und hat so auch noch eine leckere Kruste...




Sonntag, 10. März 2019

Burgers, Stouts & Floats


Dieser Blogbeitrag enthält Burger, Kaffee, Bier und #Werbung.

Nachdem der Termin krankheitsbedingt 2 Mal verschoben werden musste, haben wir es jetzt endlich geschafft, uns auf ein paar Burger und Bier zu treffen. Anlass für das Treffen war der Testbraulauf eines Coffee Stouts mit dem Kaffee von DEAD OR ALIVE COFFEE bei Pinzgau Bräu das natürlich unbedingt verkostet werden musste.

Mike konnte leider nur eine Flasche retten, die wir uns dann zu dritt geteilt haben, ein guter Einstieg in einen leckeren Abend.

Zum Bier gab es dann meinen inzwischen etablierten Standard, einen Smashed Fried Onion Burger im DejaMOO Cuban Bun. Immer wieder gut und immer wieder lecker! Und zwar wie jedes Mal ohne jegliche Sauce! Fleischgeschmack pur! Das Black Angus Fleisch für die Patties kam von Grob Angus in Lütisburg, dort hatte ich vor einiger Zeit ein paar schöne Brust- und Nackenstücke gekauft, die ich zu Hackfleisch verarbeitet habe.






Anschliessend natürlich den DEAD OR ALIVE COFFEE Signature Burger, ebenfalls mit einem Black Angus Patty, ergänzt durch eine neue Saucenkreation mit Mango, dazu einen Coffee Stout Float mit dem DEAD OR ALIVE COFFEE Stout, eine geniale Kombination, die ich so leider nicht nochmal geniessen werden kann.




Im Anschluss gab es noch zwei weitere Stouts, um dem Thema des Abends treu zu bleiben: das Club Bier 01 vom Liechtensteiner Brauhaus, ebenfalls ein Coffee Stout sowie das Sailor Grave von Storm and Anchor Brewing, ein Maple Imperial Stout.

Danke Jungs für den genialen Abend!





Donnerstag, 28. Februar 2019

Ramen!!


Auf eine gewisse Weise ist es schon interessant: spricht man von einer Suppe (die ja auch durchaus mit einer kräftigen Fleischbrühe und ordentlichen Zutaten gemacht sein kann), dann rümpfen viele Leute die Nase, spricht man jedoch von Ramen, so überschlagen sich viele vor Verzückung! Natürlich ist das jetzt eine gewisse Pauschalisierung, aber vom Prinzip her kann man die beiden Gerichte schon vergleichen, selbstverständlich sind die Zutaten der jeweiligen Herkunftsregion angepasst.

Ok, genug der Suppen-Philosophie, kommen wir zum eigentlichen Thema, denn vor einiger Zeit habe ich Ramen zu Hause gemacht.

Als Basis diente eine sehr kräftige Fleischbrühe, hierfür habe ich Suppengemüse  und Ingwer mit einem Schulterknochen vom Schwein eingekocht und von 4 auf ca. 2 Liter einreduziert. Nachdem das Gemüse herausgenommen war, wurde der Knochen weitergekocht und noch in Stücke geschnittener Schweinebauch hinzugefügt und die Flüssigkeit nochmals um die Hälfte einreduziert. Abgeschmeckt wurde dann am Ende noch mit etwas Sojasauce.

Parallel zum Kochen der Brühe wurden auch die typischen Rameneier vorbereitet. Hierfür werden Eier erst weichgekocht, in Eiswasser abgeschreckt, gepellt und dann in einer Mischung aus Sojasauce, Reiswein und Wasser (3, 2, 5 EL) eingelegt und mindestens 24 Stunden im Kühlschrank gelagert.


Samstag, 16. Februar 2019

Burgerbier


Burger und Bier, eine Kombination, die immer passt! Da liegt es doch nahe, ein Burgerbier zu machen. Gut trinkbar, erfrischend und es sollte gut zu Fleisch und Herzhaftem passen, andererseits aber auch nicht zu extrem sein. Und so ist "mein" Bier dann auch geworden, ein leckeres, erfrischendes IPA! Oder wie es auf dem Label heisst: Burgerbeer - a fingerlicking delicious IPA!


Da ich selbst jetzt nicht noch ins Hobbybrauergeschäft einsteigen will, verlasse ich mich beim Bier auf die Profis von der Bier Factory in Rapperswil, deren Biere ich sehr gerne trinke!


Das Bier wird es nur in limitierter Flaschenzahl geben und es wird auch sicher beim ein oder anderen Grillkurs ausgeschenkt werden, bei Interesse können auch Flaschen über mich bezogen werden!